Jean-Maxime Riviere (TUM School of Management, Technische Universität München) untersucht seit mehreren Monaten die rechtliche Anerkennung von Blockchain-Datensätzen weltweit. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind nun in seiner Bachelorarbeit verfügbar. Sie können die Arbeit unten einsehen oder vollständig herunterladen.
Gesetzgeber in vielen Ländern treiben Initiativen zur Anerkennung von Beweismitteln und Datensätzen auf Basis von Distributed-Ledger-Technologien voran. Dies mag angesichts der Neuheit der Blockchain überraschen, hat aber eine einfache Erklärung: Regierungen und öffentliche Einrichtungen sind selbst sehr daran interessiert, Blockchain-basierte Lösungen für die Verwaltung verschiedenster öffentlicher Register einzusetzen – von Grundbucheinträgen über Unternehmensregister bis hin zu Gesundheitsdaten und Identitätsdaten.

